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Omega (Luxusuhren)„Startseite“¬†‚ú∂‚ú∂‚ú∂‚ú∂‚ú∂

Marken/Produktlinien

Omega hat eine ganze Reihe von innovativen Uhren entwickelt. Die wichtigsten Erfolgsmodelle sind Constellation, Seamaster, Speedmaster und De Ville. In der öffentlichen Wahrnehmung hat Omega einige seiner Produkte höchst werbewirksam platzieren können. Dazu tragen auch bekannte Persönlichkeiten wie Michael Schumacher, George Clooney, Cindy Crawford oder auch Nicole Kidman bei, die als so genannte Omega Ambassadors als Botschafter respektive Werbeträger der Marke auftreten. Michael Schumacher wurden dabei sogar mehrere Sondermodelle der Speedmaster gewidmet.


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Bei den Olympischen Sommerspielen 1932 in Los Angeles war Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen olympischen Disziplinen. Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki war Omega das erste Unternehmen √ľberhaupt, das die elektronische Zeitmessung im Sport (mit dem Omega-Zeit-Recorder) verwendete. Wichtige Entwicklungen in dieser Hinsicht waren das OMEGAscope, das contact pad f√ľr die Zeitnahme bei Schwimmern und die Fotofinish-Kamera Scan‚ÄôO‚ÄôVision. Auch bei den Olympischen Spielen 2012 in London und 2016 in Rio war Omega offizieller Zeitnehmer.

Die Marke Omega ist ebenfalls stark mit der Raumfahrt verbunden. Eine der wohl bekanntesten Uhren √ľberhaupt d√ľrfte die Omega Speedmaster Professional sein: F√ľr das Apollo-Programm initiierte die NASA ein Auswahlverfahren f√ľr die Suche nach einer geeigneten Uhr, die Entscheidung fiel auf die Speedmaster Professional mit Handaufzug, da es zu jener Zeit noch keinen Chronographen mit Automatikwerk gab. – Oft wird in diesem Zusammenhang f√§lschlicherweise der Mythos bedient, in der Schwerelosigkeit w√ľrde eine Uhr mit Automatikaufzug nicht funktionieren. Die Omega Speedmaster Professional wurde bei mehreren NASA-Projekten benutzt, so auch bei der Apollo-11-Mission und war somit die erste auf dem Mond getragene Uhr. Die NASA blieb auch in letzter Zeit der Marke Omega treu: In einem neuen Vergleich, diesmal auch mit moderneren Uhren, fiel die Entscheidung abermals auf die Speedmaster Professional und deren Schwestermodell, die Speedmaster Professional X-33.

omega,uhr

epicantus / Pixabay

Omega ist dar√ľber hinaus bekannt als offizieller Sponsor der James-Bond-Filme, in denen mit Goldeneye von 1995 erstmals die Taucheruhr Seamaster Professional 300 Bonds Dienstuhr darstellte. In Casino Royale aus dem Jahr 2006 trug Bond erstmals auch eine Uhr vom Typ Seamaster Planet Ocean.

Seit 2013 legt das Unternehmen einen konstruktiven Schwerpunkt auf den Schutz vor Magnetismus. Eine neue Generation von Werken (Kal. 8508 und 8400) verf√ľgt dabei √ľber Komponenten, die Magnetfeldern bis mindestens 15.000 Gau√ü unbeschadet ausgesetzt werden k√∂nnen und dabei nicht wie bislang √ľblich einen zus√§tzlichen Weicheisen-Innenk√§fig ben√∂tigen. Somit k√∂nnen diese Modelle (Aqua Terra 15.000 Gau√ü und Seamaster 300 Master Co-Axial) mit einem Sichtglasboden gefertigt werden. In diesem Rahmen strebt Omega auch eine Versch√§rfung der bisherigen Pr√ľfverfahren der Contr√īle officiel suisse des chronom√®tres (COSC) an und gab deshalb Ende 2014 bekannt, daf√ľr ein neues Verfahren mit dem Eidgen√∂ssischen Institut f√ľr Metrologie (METAS) einzuf√ľhren.copyright by wikipedia.org