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Eine Lebensetappe mit einer neuen Luxusuhr feiern! (Luxusuhren)

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ernie / Pixabay

Luxusuhren Eine Wertanlage, ein Geschenk, eine Tradition: Luxusuhren sind f√ľr die Ewigkeit geschaffen.Um eine neue Tradition ins Leben zu rufen oder ein Geschenk der besonderen Art zu machen, entscheiden sich viele Uhrenliebhaber f√ľr eine neue oder neuwertige Uhr,wie eben Gebraucht wie neu. Neuwertig bedeutet, dass die Uhr zwar einmal den Besitzer gewechselt hat, Hier vergleichen Sie Uhren von Luxusmarken, wie Rolex, Omega, Corum,Eterna,Ebel,Porsche,Zenith, Breitling, Hublot und andere Uhrmanufakturen.Sollten Sie ein brandaktuelles Modell auf unserer Seite vermissen, k√∂nnen wir es gerne f√ľr Sie finden und Ihnen den Preis mitteilen. Sowohl f√ľr neue als auch f√ľr neuwertige Uhren,und Gebrauchte wie neu¬† in unserem Online-vergleich.Hier zu unseren Top Angebot


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Historisches (Luxusuhren)

Im 17. und 18. Jahrhundert entstanden erste kunstvoll gestaltete Schmuckuhren (Luxusuhren) aus dem Zusammenwirken von Uhrmachern und dem Kunsthandwerk. Hochwertig gearbeitete Gegenst√§nde des t√§glichen Lebens, wie Parf√ľm-Flakons, D√∂schen, Salz- und Essigf√§√üchen, Etuis, Spazierst√∂cke und dergleichen wurden mit kleinen Uhrwerken versehen und √ľberreich verziert. Damit konnte der Wunsch der wohlhabenden Kundschaft nach Extravaganz und Betonung der gesellschaftlichen Stellung gedeckt werden.

Zentrum

Ein Zentrum der Schmuckuhrenproduktion des sp√§ten 18. und fr√ľhen 19. Jahrhunderts war das im Zeitalter der Aufkl√§rung zu Wohlstand gelangte Genf. Es genoss international geltenden Ruf durch die Herstellung von luxuri√∂sen Uhren und hervorragender Emaille malerei. Noch unter dem Einfluss Napoleon Bonaparte|napoleon-ischer Mode stehend, verbanden die von europ√§ischen H√∂fen zur√ľckkehrenden Meister der ‚ÄěGenfer Schule‚Äú beide Gewerke zu k√ľnstlerischer und technischer Vollendung. So wurden Uhrwerke in silberne Hasen, in Phantasiev√∂gel und aus Bergkristall geschnittene Muscheln eingesetzt. Geh√§use wurden guilloche|guillochiert und Ziselieren|ziseliert oder mit Perlen besetzt.Osvaldo Patrizzi, Fabien X. Sturm: “Schmuckuhren 1790-1850“. Callwey, M√ľnchen 1981.

Markt

Viele Taschenuhr-en wurden f√ľr den Orientalischen Markt, vor allem f√ľr China, Indien, Persien und die T√ľrkei produziert. Auch hier zeigt sich der direkte Einfluss der jeweiligen landestypischen Moden auf die Gestaltung der Schmuckuhren. ‚ÄěChinesische‚Äú Uhren waren im Allgemeinen rund, gro√ü und schwer. Sie wurden oft mit Spiel- und Glockenwerken ausgestattet. Die Emaillemalerei zeigte abendl√§ndische Szenen, keine chinesischen. Uhren f√ľr den t√ľrkischen Markt hingegen waren kleiner, mit Girlanden und t√ľrkischen Zifferbl√§tter verziert, das Emaille mit Moscheen und Minaretten bemalt.

In der Zeit der Neogotik und Neorenaissance des späten 19. Jahrhunderts verloren die Schmuckuhren an gestalterischer Qualität und Bedeutung.copyright by wikipedia.org


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